Wednesday, 22 October 2014

Denn es ist Sommer... ;-)

Nach laaaanger Krankheit (3 Tage mit einer Erkältung im Bett ist lange!) fühlte sich die österreichische Fee in der vierten Woche endlich wieder fit genug um auszugehen. Zum Glück lässt sich von diesen Austauschfeen und -Kobolden immer jemand überreden. Und so kam es, dass sich zwei dieser Feen Mittwoch abends auf einen "Tee" trafen. (findet den Fehler im Bild).

Hendrick's High Tea

Bei zwei gemütlichen Tassen eiskaltem "Tee" fingen diese natürlich sofort an Pläne für das Wochenende zu schmieden. Eine der beiden hatte von der örtlichen Wetterfee erfahren, dass es am Wochenende nahezu sommerliches Wetter haben sollte,beinahe 15°C und kaum über 50 km/h Wind. Aufgrund dieser hervorragenden Aussichten, wurde beschlossen, dass man am Sonntag einen Ausflug ans Meer unternehmen werde. 

Der österreichischen Fee aber kribbelte es nach der langen Zeit im Haus schon allzusehr in den Flügeln und die Sonne kitzelte sie so verlockend an der Nase, dass sie sich schon am Freitag auf den Weg nach Dun Laoghaire machte. Unterwegs traf sie sich noch mit einer Freundin und gemeinsam verspeisten die beiden Feen in der Sonne ihr Mittagessen und spazierten anschließend am Hafen entlang.


 





Am selben Wochenende fand in Dublin außerdem das Guiness Amplify statt - eine Art von Festival bei dem in unzähligen Pubs überall in der Stadt live Bands spielten. Dies wirkte auf die Austauschfeen und -Kobolde wie Licht auf Motten, und es zog sie in Scharen in die Stadt.

Leider sorgte dies aber auch dafür, dass sich am Sonntag nur fünf der härtesten Feen in den Zug nach Bray setzten. Keiner dieser Feen bereute es nach dem anstrengenden Fortgeh- Wochenende diese Reise angetreten zu haben, denn in Bray erwartete sie strahlender Sonnenschein, beruhigende Wellen und der unglaubliche Ausblick vom Bray Head.









Müde vom mühevollen Anstieg, und den vorangegangenen Nächten, kam es, dass die Feen sich leider wieder einmal von den irischen Leprechauns hereinlegen ließen und ihnen auf eine falsche  Spur folgte. Nur dank dem guten Orientierungsinn (Google Maps) einer deutschen Fee gelang es den fünf schlussendlich doch noch den Weg zurück zum Bahnhof, zurück nach Hause zu finden, wo sie nun ungeduldig auf ihre nächsten Abenteuer warten.










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